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Weihnachtsgedichte

Mein Weihnachtsgeschenk!

Die Zeit ist wieder schnell verflogen
Weihnachten ist wieder eingezogen.
Ein Jahr schon wieder liegt zurück
geprägt wie immer von Leid und Glück.

Heut sollten wir auch an andere denken
und ihnen einige Gedanken schenken.
Es gibt leider so viele kranke und arme Leute,
die haben kein Morgen, und auch kein Heute.

Darum will ich gerecht verteilen meine Gaben
Und jedem was geben und das ohne Fragen.
Es soll auch niemand bitten, ich gebe es gern
Hoffe, dass sich meine Geschenke vermehren.

Ich hab lang nachgedacht was ich geben kann.
Das jetzt richtig ist und nicht irgendwann.
Auch ich hatte viele Wünsche und war ungerecht,
was ich meist bekam es war mir oft zu schlecht.

So lerne ich langsam das Geld nichts bedeutet,
ich habe leider die Zeichen falsch gedeutet.
Ich meinte ein jeder will doch nur Geld,
denn nur so kann man leben auf dieser Welt.

Wahre Werte, die kann man nicht kaufen,
denen muss man mit dem Herzen nachlaufen.
Doch der erste Schritt der ist einfach geben.
Ohne Erwartungen, genauso läuft das Leben.

Vieles hab ich nicht aber ich gebe es von Herzen
Vielleicht vertreibt es ja Kummer und Schmerzen.
Ich hab hier meine Liebe und die gebe ich gerne,
ich hoffe sie bleibt und das sie keiner entferne.


Ich schenk auch ein Lächeln hier im Kerzenlicht,
versucht euch zu freuen denn so schwer ist das nicht.
Hört auf zu streben nach unmöglichen Dingen,
Nehmt einfach an was die Liebsten euch bringen.

Wenn jeder versucht auch den nächsten zu sehen,
dann wird es uns allen sicher viel besser gehen.
Ich meine, dass sich diese Mühe ganz sicherlich lohnt,
weil dann in jedem von uns mehr Zufriedenheit wohnt.

Dann ist wieder Zeit für einen besinnlichen Advent,
wenn sich nicht jeder im unnötigen Kaufen verrennt.
Mit der Familie genießen und sich freuen wie ein Kind,
vorbei dann die Zeit wo Weihnachten im Sommer beginnt.

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